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Was Fredrikstad zur Zeit bewegt

In ganz Norwegen wird über die neue freundliche Verfolgung von Parksündern in Fredrikstad berichtet. Wird ein Sünder beim ersten Falschparken erwischt, bekommt er eine gebührenfreie Ermahnung unter seinen Scheibenwischer geklemmt. Die Autonummer wird notiert, sodass ab dem zweiten Falschparken dann die üblichen Gebühren fällig werden.

Norwegen macht sich bereit die Anzahl der Kommunen zu verkleinern. Zur Zeit gibt es 428 Kommunen deren Einwohnerzahlen zwischen 210 und 621.000 liegen. Im Jahre 1992 wurde Sarpsborg mit den den drei Kommunen Tune, Varteig und Skjeberg vereint. Sehr zum Unwillen der drei kleineren Kommunen. Zwei Jahre später vergrößerte sich auch Fredrikstad durch die Übernahme von Borge, Rolvsøy, Kråkerøy und Onsøy. Hier war der Widerstand noch sehr viel größer als in Sarpsborg und selbst in Fredrikstad waren nur 48 Prozent für die Vergrößerung der Kommune.
Zur Zeit werden gerade alle möglichen Änderungen der Kommunen in Østfold diskutiert. Sollten die Inseln Hvaler mit einer Kommune vereint werden, ist nur Fredrikstad möglich. Im Norden könnte Råde teilweise und ganz zu Fredrikstad zugeschlagen werden. Interessant ist auch eine Vereinigung mit Sarpsborg. Dadurch würde die viertgrößte Kommune Norwegens mit über 120.000 Einwohnern entstehen.

Im Jahre 2008 waren in Fredrikstad 839 Menschen arbeitslos gemeldet (2,3 %). Die Finanzkrise im Jahre 2009 ließ diese Zahl drastisch steigen und seitdem ging die Arbeitslosenzahl nicht mehr zurück und lag im vergangenen Jahr bei 1.660 (4,6 %). Diese trägt auch dazu bei, dass Østfold (3,7 %) die Provinz mit der höchsten Arbeitslosigkeit in Norwegen (3,3 %) ist.

 

Der Winter kommt!

Wetter

Nun wird es endlich kalt und die Amseln werden wohl aufhören Lieder vom Frühling zu singen. Die Aussichten auf Schnee sind aber weiterhin nicht die besten, was eine Skifahrernation wirklich beunruhigt.  Beruhigend ist dagegen, dass die Kälte die Gefahr minimiert plötzlich über Klimawandel reden zu müssen. Das interessiert die Norweger nicht besonders. Staatschefin Erna Solberg kam bei ihrer ersten Neujahrsansprache auch ohne das Thema aus.

Laut einer Ipsos MMI Untersuchung waren im Jahre 1989 sieben von zehn Norwegern besorgt wegen des Klimawandels. Im Jahre 2011 waren es noch vier von zehn. Bei einer Untersuchung in 51 Ländern zeigten sich die Norweger recht unbekümmert gegenüber dem Klimawandel. Noch weniger besorgt waren nur noch die Esten.
Der Winter im Jahre 2006/2007 begann ähnlich schneearm wie dieser und im Januar starten einige Skisportler (u. a.  Gudmund Skjeldal und Vegard Ulvang) die Klimakampagne „Hvit vinter“. Wenige Tage später lag in Oslo ein halber Meter Schnee und wenn in Norwegen die Skiverhältnisse gut sind, werden Klimaprobleme abgesagt.
Durch den gerade rechtzeitig eingetretenen Schneefall, fühlte Sylvi Listhaug (FRP) mal wieder den Drang sich äußern zu müssen. Nachdem sie im Herbst 2013 Ministerin für Landwirtschaft und Ernährung wurde, konnten wir sie hier schon öfter zitieren.
Im Jahre 2007 schrieb Listhaug, dass „Hvit vinter“ nur ein kleines Beispiel dafür ist, wofür Steuergelder vergeudet werden: Schreckpropaganda und Untergangsprophetie.

God jul og et godt nytt år!

Nein, wir sind noch nicht im Winterschlaf. Es war leider eher das Gegenteil der Fall. Übertriebene Aktivität aller Orten. Im Kindergarten musste das Luciafest und einige Jahresabschlüsse (mit Weihnachtsmann, Fackeln im Wald und Milchreis) gefeiert werden und dazu hatten noch einige Kinder Geburtstag, was das Einladen der ganze Gruppe mit sich führt. Die ganz Mutigen laden nach Hause an, andere mieten Räume und benutzen einen Indoorspielplatz (wie heißen die Dinger eigentlich auf deutsch?). Da ich u. a. mit Finanzen arbeite, ist das Jahresende ohnehin recht arbeitsintensiv, aber in diesem Jahr war es dies ganz besonders, wegen des Ausfalls zweier Kollegen.
Auf meinem Schreibtisch liegt mittlerweile ein ganzer Haufen von Artikeln über norwegische Absonderlichkeiten, der aber nicht mehr bearbeitet werden wird.
Am 25. 12. bekommen wir Besuch aus Deutschland und Anfang Januar spiele ich die Norwegische Meisterschaft im Schnellschach mit. Danach, so etwa ab 7. Januar (dem russisch orthodoxen Weihnachten), wird es hier weitergehen (hoffe ich).

Wer Lust hat, kann das Kommentarfeld dazu nutzen „hier“ oder „Ich“ zu schreien, bei Interesse am Fortbestand des Blogs im Jahre 2014. Ich vermute, dass die Anzahl bequem auf einem Würfel passen wird.

Frohe Weihnachten und ein gesegnetes 2014! God jul og et godt nytt år! С Новым годом! С Рождеством!

Kreuzzug

Eine Nachrichtensprecherin von NRK hatte vor einigen Wochen während der Sendung eine Kette mit einem Kreuz aus Gold um den Hals. Das Kreuz war ganze 1,4 cm hoch und brachte einige Zuschauer in Erregung. Durch deren Anrufe wurden die NRK Chefs an ihre Neutralitätsrichtlinie erinnert und die Nachrichtensprecherin gebeten das Kreuz während der Sendung nicht mehr zu tragen. Was natürlich für noch mehr Aufregung sorgte.
In Sarpsborg gibt es ein Einkaufscenter, welches Amfi Borg heißt und seit ca. 16 Jahren existiert. Seit dieser Zeit hängen vor den Toren des Centers drei Banner in den norwegischen Farben. Die Chefs von Amfi Borg haben sich bewusst gegen norwegischen Flaggen entschieden, um nicht dem Reglement welches mit dem Hissen der norwegischen Flagge verbunden ist zu unterliegen. Diese Banner werden nur gelegentlich abgenommen um Reklamefahnen Platz zu machen.
Hier gibt es ein Bild von den Bannern.
Auf der Facebookseite des Einkaufcenters hinterließ ein Besucher den Kommentar: Tolle Fahnen, ohne Kreuz und so. Und da bemerkten es plötzlich alle und ein Shitstorm brach los. Weil die Centerleute das Kreuz aus der norwegischen Flagge entfernt hatten (welches also nie da war), gibt es zur Zeit reichlich Boykottaufrufe und andere Kommentare zweifelhafter Qualität.
Ein satirischer Artikel im Internet baut drauf auf und teilt mit, dass NRK im nächsten Jahr zur 17. Mai-Feier die Kreuze aus den norwegischen Flaggen entfernen wird. Die Flagge sollen durch eine komplett rote ersetzt werden. Das Kommentarfeld unter dem Artikel ist voll mit Protesten gegen NRK und den Kampf um die Freiheit für das Kreuz in der norwegischen Flagge.

Ironie? Nein, danke!

Die norwegische evangelische Kirche versucht mal wieder die Menschen in der Vorweihnachtszeit zum Reflektieren anzuhalten und das ist in dem reichen Land Norwegen gar nicht so verkehrt. Für Weihnachtsgeschenke werden hier wirklich große Summen ausgegeben. Darüber gibt es reichlich Statistiken und die klingen nicht besonders erfreulich. Im Dezember erwarten die Geschäfte Oslos Umsätze in Höhe von 11.000 Kronen pro Einwohner. Umfragen ergaben, dass die ca. 1,25 Millionen ‚Kinder‘ (bis 19 Jahre) Norwegens in diesem Jahr mit Geschenken in Höhe von 11 Milliarden Kronen rechnen können. Umgerechnet also ca. 1.000 Euro pro Kind.
Gegen diesen Konsum hatte es die Kirche, trotz eine Mitgliedszahl die zwischen 70 und 80 Prozent der Einwohner Norwegens liegt, schwer, die Aufmerksamkeit auf das eigentliche Fest zu lenken.
In diesem Jahr ist dies gelungen. Der Kirkerådet ließ von einer Werbeagentur einen Adventskalender entwickeln, der unter www.perfektjul.no manchmal zu erreichen ist. Zur Zeit ist die Seite gelegentlich offline wegen der großen Nachfrage. Der Kalender ist voll von Ironie. So bekommen Eltern Tipps beim Gestalten des Adventskalenders:
„… Es ist nicht notwendig den Kalender an einem Band an die Wand zu hängen. Es geht auch gut die Pakete schön auf dem Fußboden anzuordnen. Am besten gleich neben dem Ofen, da hat man gleich ein passendes Motiv für die Fotos, die man auf den sozialen Medien verbreiten kann. …
Du kannst die Zeit vielleicht auch nutzen, zu sehen ob Deine Kinder klüger als die des Nachbarn sind. Gib ihnen ein Schach spiel (ist zur Zeit sehr aktuell), so kannst Du gleich prüfen, ob in dem Bereich Karrieremöglichkeiten bestehen. Mindestens ein Kalendergeschenk sollte etwas großes sein. Zum Beispiel eine Reise in eine europäische Großstadt oder die Fahrt mit einer Limousine zum Weihnachtsball in der Schule. Mit solchen Gaben zeigst Du Deinen Kindern, dass Du wirklich für sie sorgst.“

Ironie ist ja bekanntlich nicht jedermanns Sache und so landete der Kirchenkalender bzw. die Kirche auf den Titelseiten aller großen Zeilen. Die Ablehnung ist dabei innerhalb der Kirche mindestens genauso groß wie außerhalb. Ich habe gerade einen Leserbrief von zwei Pastorinnen gelesen und bin aber nicht so recht schlau daraus geworden, was sie nun konkret an diese Kampagne ablehnen. Aber sie lehnen sie ab, das war immerhin deutlich.

Das ist hier nur ein kleiner Ausschnitt. Die Kritik richtet sich unter anderem auch gegen das Vermischen von kirchlichen (nicht ironischen) mit ironischen Inhalten. Der Gebrauch von Ironie birgt immer die Gefahr in sich falsch verstanden zu werden und auch selbst über das Ziel hinaus zu schießen. Letzteres ist möglicherweise auf perfektjul.no auch passiert.
Wie auch immer: Ich finde, dass die Kirche hier Mut zu neuen Wegen bewiesen hat (ohne dabei ihre Wurzeln zu verlassen) und dafür mit reichlich Aufmerksamkeit (auch wenn 75 % davon negativ ist) belohnt wird. Wenn es jetzt noch gelingt die Diskussion von der Form der Kampagne auf die Inhalte zu lenken, wäre der Kalender gelungen.

Rudelbildung

Ich hatte früher mal ausgiebig über die täglichen Busfahrten nach Oslo berichtet und auch über die Besonderheiten der Schlangenbildung am Busbahnhof. Die Wartenden lassen nämlich – vermutlich aus Respekt vor einander und aus genereller Angst vor Gesprächen – den größtmöglichen Abstand zwischen sich.
Seit unserem Umzug im Sommer fahre ich nun mit dem Zug von Fredrikstad nach Oslo und das ist wesentlich weniger interessant. Es sind einfach zu viele Leute die sich allmorgendlich einfinden. Erstaunlicherweise gruppieren diese sich zu Klumpen. Das hat jetzt ein wenig nachgelassen, da der weniger frostresistente Teil sich in den Wartesaal verzieht. Die Rudel entstehen immer dort, wo eine Tür zum Einsteigen vermutet wird. Da die Züge sich nicht immer daran halten, setzt manchmal das komplette Rudel der vorbeifahrenden Tür hinterher. In meinem Rudel steht ein extrem großer Mann, der sehr aufmerksam die Geschwindigkeit des Zuges beobachtet und sich bei Bedarf als erster in Bewegung setzt, noch bevor die Tür an uns vorbei gefahren ist. Ich kann es mir also einfach machen, indem ich ihn statt den Zug im Auge behalte. Beim Einsteigen bewegen sich die Reisenden völlig respektlos und sehr Sitzplatz orientiert.
Es gibt wenig zu bereichten von den Reisen außer dass das Material (Signalanlagen) gnadenlos veraltet ist und auch im neuen Haushalt wieder reichlich Neuinvestitionen aber kaum Reparaturen vorgesehen sind. In der vergangenen Woche gelang es der Bahn auf einer Strecke von ca. 90 km eine Stunde Verspätung zu schaffen und für die kommende Woche sind wieder Bauarbeiten angekündigt. Zwischen Oslo und Vestby wird Schienenersatzverkehr gefahren, was besonders auf der Rückfahrt interessant ist, da man nie weiß in welchem Stau der Bus steckenbleibt.

Relegation

Eine Viertelstunde vor Saisonabschluss lagen die Sarpinger noch auf einem Abstiegsplatz, dann dreht Odd die Partie gegen Hønefoss und Sarpsborg ging bei Viking in Führung, was einen Nichtabstiegsplatz bedeutete. Nach dem Ausgleich waren sie dann auf dem Relegationsplatz angekommen und die Schlussoffensive mit ca. 8 Stürmern brachte mangels Verteidigern noch die Niederlage.

Das Relegationsturnier hat bereits begonnen.
Hødd (3. Platz) – Mjøndalen (6.) 0-2
Ranheim (4.) – HamKam (5.) 2-0

Mjøndalen – Ranheim 1-4

Sarpsborg 08 wird nun zwei Spiele gegen Ranheim Trondheim, so etwas wie die Rosenborg Reserve spielen und dabei im ersten Spiel Heimrecht (oder Heimpflicht) haben.

Viking – Sarpsborg 2-1 (0-0)
0-1 (77.) Valdimarsson
1-1 (90.)
2-1 (90.+4)

Die Tabelle:
1. Strømsgodset Drammen 63
2. Rosenborg Trondheim 62
3. Haugesund 51

12. Sogndal 33
13. Sandnes Ulf 33
14. Sarpsborg 31
15. Tromsø 29
16. Hønefoss 29

Absteiger Tromsø spielt in der Euroliga in 14 Tagen gegen Tottenham Hotspur.

Haushalt – update

Gestern hat die neue Regierung ihre Änderungen für den Haushalt 2014 vorgestellt. Der ursprüngliche Haushalt war ja noch von der Vorgängerregierung erarbeitet worden und da gab es natürlich reichlich Bedarf für Änderungen. Zuviel um diese hier aufzuzählen, daher in loser Folge und völlig unsortiert nur einige.

Abschaffung der Erbschaftssteuer, Senkung der Vermögenssteuer von 1,1 auf 1,0 Prozent, Anhebung des Freibetrages für die Vermögenssteuer auf 1 Million Kronen (war noch von der alten Regierung vorgeschlagen worden). Diese und einige ähnliche Maßnahmen schaffen im kommenden Jahr für die 100 reichsten Norweger eine Steuerersparnis von 87 Mio. Kronen.

Die Lohnsteuer soll von 28 auf 27 Prozent gesenkt werden, was auch uns einige hundert Kronen Steuerersparnis gibt, die allerdings nicht ausreichen werden, um den gestiegenen Preis für einen Kindergartenplatz auszugleichen.

36 Millionen Kronen mehr für die Ölforschung und Senkung der Unterstützung für erneuerbare Energien um 163,7 Millionen.

300 Millionen für die Weiterbildung von Lehrer (leider in Norwegen sehr notwendig)

Einwanderung: Familienzusammenführungen sollen teuer werden und die Aufnahmen von 1.000 Flüchtlingen aus Syrien wird auf 500 reduziert.

Der kostenlose Zahnarztbesuch für über 75-jährige wird abgeschafft.

Die Unterstützung für Umweltorganisationen soll um 1,8 Mio. steigen. Die alte Regierung hatte 6,8 Mio mehr im Vergleich zu 2013 vorgeschlagen.

Bibliotheken sollen mehr Unterstützung erhalten und ausgebaut werden, dafür werden Filmfond und die Unterstützung der Presse zurückgefahren. Bisher gab es über 300 Mio pro Jahr an Produktionsunterstützung für die Presse (Zeitungen) vom Staat. Im nächsten Jahr werden es ca. 50 Mio weniger sein.

NRK wünschte eine Gebührenanhebung (GEZ) um 90 Kronen. Die alte Regierung hatte 60 Kronen in ihrem Haushalt vorgesehen und nun werden es 45 Kronen.

Insgesamt geht die Umverteilung nun von arm zu reich, der Haushalt ist aber nicht ganz so schlimm  ausgefallen wie erwartet, was möglicherweise daran liegt, dass den Regierungsparteien nur drei Wochen für die Änderungen zur Verfügung standen und das der Haushalt noch durch den Storting muss und dort gilt es auf die Mitte-Parteien, die nicht in der Regierung sind Rücksicht zu nehmen, da deren Stimmen benötigt werden.

 

Magnus Carlsens Gehirn

Im Zug konnte ich heute einige Reihen eine Überschrift in der Zeitung VG (Verdens Gang, Bild ähnlich) entdecken: Les mehr über das Gehirn von Magnus Carlsen.
Die müssen es ja wissen. Carlsen hatte VG das Recht erteilt eine Dokumentation über ihn zu drehen. Wenige Tage vor seinem WM-Kampf gegen Anand läuft die Presse hier langsam heiß. Das staatliche Fernsehen jubelt, dass sie den Kampf um die Fernsehrechte gewonnen. Sie wollen 100 Live senden im Internet unter nrk.no aber auch im Fernsehen. In Deutschland wäre so etwas wohl undenkbar.
VG hat sich Hans Olav Lahlum als Experten gesichert und wird reichlich von der WM bereichten und bietet schon jetzt lustige Kommentare. Weil Carlsen aus einem Land mit wenig Einwohnern kommt, während Anand 1,2 mrd. Einwohner im Rücken hat ist das Match nicht nur Carlsen gegen Anand sondern Carlsen gegen den Rest der Welt.
Eine wirklich gute norwegische Schachseite ist bergensjakk.no (wenn die Gestaltung auch nicht gerade so gut fürs Auge ist).
Aftenposten berichtet von einem sehr selbstbewussten und siegessicheren Carlsen und neben dem Artikel zeigen sie eine Weltrangliste, hübsch mit einer Schachfigur geschmückt, nur die dort aufgelisteten Spieler passen mehr auf einen löchrigen Rasen.

Carlsen-Golf